| · Thailand hat ein feuchtes, tropisches Klima, das nur in den Bergen im Norden etwas gemäßigter ist. Das Klima wird hauptsächlich vom Monsun bestimmt. Dieses Windsystem ändert seine Windrichtung mit dem Wechsel der Jahreszeiten. Von April bis Oktober kommen die Winde vor allem aus dem Südwesten und bringen feuchte Luft vom Indischen Ozean. Während des übrigen Jahres wehen sie aus nordöstlicher Richtung. · Thailand wird in drei Klimazeiten unterteilt: · Die heiße Jahreszeit · Sie beginnt ab Ende Februar bis Mitte Mai. In dieser Periode gibt es kaum Niederschläge, es herrscht eine gemäßigte Luftfeuchtigkeit bei einer Durchschnitts- temperatur von ca. 35°C. · Die Regenzeit · Ab Ende Mai/Anfang Juni bis Oktober bringen die südwestlichen Monsunwinde reichlich Regen. Je nach Landesteil allerdings in unterschiedlicher Intensität und zu verschiedenen Zeiten. Die Temperaturen betragen am Tag 30-35°C, am Abend 23-24°C. Der Regen fällt meist am späten Nachmittag. Trotz der Niederschläge ist der Temperaturabfall nicht besonders hoch. Hinzu kommt eine enorm hohe Luftfeuchtigkeit. · Die kühle Jahreszeit · Von November bis Februar ist das Klima mit einer Durchschnittstemperatur von ca. 25-30°C, einer mäßigen Luftfeuchtigkeit und gelegentlichen Regenfällen am angenehmsten. · Regen Der jährliche Niederschlag beträgt etwa 1 500 mm in den nördlichen, westlichen und zentralen Regionen, zwischen 2 500 mm und 4 000 mm im Bereich der Malaccahalbinsel und bis zu 1 300 mm auf dem Khoratplateau. Die genannten klimatischen Verhältnisse treffen jedoch nicht immer so und nicht immer in diesen Zeiträumen ein. Sie gelten als grobe Richtlinie. Die weltweite Klimaveränderung und die Abholzung großer Waldflächen, werden sicherlich auch in dieser Region Auswirkungen zeigen. |