Die traditionellen Tattoos kommen bei den modernen Männern immer mehr aus der Mode. Auf dem Land wird diese Tradition noch gepflegt. Vor 100 Jahren ließ sich fast jeder thailändische Mann tätowieren, um unverwundbar zu sein, böse Geister und Krankheiten abzuwehren. Die Prozedur ist schmerzhaft und gilt als Symbol für den Wechsel vom Jüngling zum Mann. Während die schützenden Yantra mit einer Nadel in die Haut gestochen werden, spricht ein budhistischer Priester Beschwörungsformeln.